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ab tasten / three pianos
drumming |
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Best Nr.: |
EWR 0105 |
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Tonträger: |
CD |
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Komponist: |
Burkhard
Schlothauer |
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Interpreten: |
Jongah Yoon,
Klavier; Piano Inside Out (Rienhold Friedl, Michael Iber, Yungkyung
Lee, Klaviere) |
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Zu Beginn meiner kompositorischen
Arbeit war ich konventionell erzeugten Klavierklängen gegenüber misstrauisch.
Das Klavier war für mich der Inbegriff der diatonisch / chromatischen
Tradition und ich interessierte mich mehr dafür, den Tonraum unsystematisch
und systematisch mikrotonal zu erweitern - bis zur theoretisch unendlichen
Menge von Tonhöhen. |
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Außerdem gibt es für den "tastendrückenden"
Klavierspieler nach erfolgtem Anschlag nur eine Möglichkeit, den erzeugten
Klang gezielt zu verändern - durch Einsetzen der Dämpfung. Dieser
"Mangel" an Einflussmöglichkeiten auf den Klang und die oben
genannte "Tonhöhenfixierung", hatte mich in meinen früheren Stücken
dazu veranlasst, das Klavier nicht als Tasteninstrument zu benutzen - es
wurde in den "ab tasten" vorausgehenden Duo-Stücken (mit
Blasinstrumenten bzw. Schlagzeug) direkt auf den Saiten bearbeitet ,
gestrichen und gezupft, der Anschlag der "Tasten-Hammer-Mechanik"
auf die "naturale" Saite bildete die Ausnahme. Die Dämpfung war bei
diesen Stücken das ganze Stück über von den Saiten abgehoben, im Klavier
"resonierte" das gesamte musikalische Geschehen. Insofern war es
für mich neu, den Vorgang des Dämpfens, der Energieentzug und Transformation
des Tones gleichermaßen beinhaltet, in meine kompositorischen Überlegungen
mit einzubeziehen. Durch meine Arbeit mit dem ungedämpften Klavier war mir
bewusst geworden, dass das Klavier als ein hochentwickeltes Produkt des
Instrumentenbaus eine besondere Eigenschaft hat: |
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Es kann die zugeführte minimale
Energie (der Finger schlägt über eine hoch sensible Mechanik einen befilzten
Holzhammer auf die Saite) sehr effizient verwerten, verstärken und erhalten.
Die Ausschwingzeit, vor allem der tiefen Saiten ist sehr lang - keinem
anderen unverstärkten Saiteninstrument vergleichbar. |
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Aufgrund der Faszination, die das
ungedämpfte Ausklingen des Klavierklangs auf mich ausübte, machte ich das
Ausschwingen der Saiten zum "Gegenstand" von "ab tasten".
In jedem Klang dieses Stückes klingt mindestens eine Saite ungedämpft aus. |
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In den Stücken vor "ab
tasten" hatte ich versucht, die Zeitabläufe des Stückes exakt zu
determinieren und hierfür die Verwendung einer Stoppuhr vorgeschrieben. Doch
dieses Konzept überzeugte mich weder in seinen Ergebnissen, noch schätzte ich
selbst als Ausführender das zu Hilfe nehmen der Uhr. Mir schien Zeit nicht in
ihrer "messbaren" Ausdehnung interessant, sondern in ihrer wahrgenommenen.
Ich hatte den Eindruck, daß das Messen von Zeit mit Hilfe einer Maschine vom
Erleben von Zeit ablenke. Mir schien die Maschinenzeit ein schwerwiegender
Irrtum, die Uhr als ein Symbol für die Gleichschaltung und Unterwerfung des
Biorhythmus des Einzelorganismus unter industriell-kapitalistische
Zielsetzungen. |
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So entschied ich mich eine
Gegebenheit, die unterschiedliche Dauer des Ausklingens - um so höher der
Ton, desto kürzer die Klingzeit - zur Grundlage der zeitlichen Organisation
zu machen. Die jeweilige ausklingende Saite bestimmt die Gesamtdauer des
Klanges und damit den zeitlichen Ablauf der auskomponierten
"Dämpfungstätigkeiten". |
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Dass jedem Klang eine Pause - möglichst
gleichen Gewichtes - folgt, ist ein formales Konzept, dass ich seit 1995 in
vielen meiner Kompositionen angewendet habe. Jeder Klang steht für sich, ist
in sich ein eigenes "Stück" Musik, ein autonomes "Bild",
Individuum, dass in seiner Erscheinung vom Erklingen bis zum Verstummen
wahrgenommen werden kann. Die Reihenfolge der Klänge kann von den Musikern
selbst gewählt werden. |
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In "ab tasten"
entdeckte ich mein Interesse für den Moment, in dem der Klang verstummt,
verklingt. Ich bemerkte, dass sich irgendwann nicht mehr feststellen lässt,
ob die Saiten noch hörbar schwingen, oder ob nur noch das Abbild des Klanges
im Gehirn existiert. Ein Klang hat einen Anfang, ein Bestehen und ein Ende.
Diese Teile sind nicht klar von einander abzugrenzen, es ist uns unmöglich zu
sagen, wo der Anfang ist, wo der Anfang in das Bestehen, das Bestehen in das
Ende übergeht, wo das Ende ist. |
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In "three pianos drumming"
von 1999, dass ich für PianoInsideOut (Reinhold Friedl, Michael Iber,
Yunkyung Lee) komponierte, wird das Klavier dagegen als reines
Schlaginstrument eingesetzt. In 3 großen Steinway D-Flügeln des SFB wurde
jeweils die gleiche Baßsaite mit Klebeband abgeklebt und damit nachhaltig
gedämpft. Durch diese Behandlung wird das Hämmern des Klaviers deutlich
hörbar gemacht. Das Klavier wird als das genutzt, was es der Klangerzeugung
nach ist - ein "Hammerwerk". |
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Beim Hören von überlieferten
Musikaufnahmen der noch existierenden Jäger- und Sammlerkulturen, habe ich
immer wieder Rhythmen gehört, die reiner Puls waren. Diese Musiken - egal aus
welcher Region der Erde - verzichten auf jede bewusste Akzentuierung und
Unterteilung der rhythmischen Einheiten. Mir schien dies eine Urform des
Rhythmus, eine Art Keimzelle jeder rhythmischer Musik, in der die hypnotische
Kraft dieser ersten von Menschen geschaffenen Zeitgestalten fühlbar wird. |
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Ich hatte schon in "Findling
613" Versuche mit "Elementar-Rhythmik" angestellt. Allerdings
hatte ich hier die Pulsketten durch verschiedene Anschlagarten und Akzente
gegliedert und Ketten mit verschiedenen, stark unterschiedlichen Tempi und
Lautstärken aufeinander folgen lassen. |
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In "three pianos drumming"
bleiben die von den Ausführenden aus einer vorgegebenen Bandbreite zu
wählenden Parameter (Lautstärke, Tempo, Tonhöhe) das ganze Stück über gleich. |
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Jede Stimme hat eine eigene Anordnung
von Schlägen und Pausen, so dass sich zwischen den Klavieren sehr feine Räume
und Mikrorhythmen ergeben. |
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An diesem Stück und seinem Nachfolger
"drumming für ein bis viele Schlagzeuger" fasziniert mich, dass es
das gleiche Stück bleibt, egal ob pianissimo oder forte gespielt, egal
welches Tempo zwischen 30 b.p.m. und 120 b.p.m., welche Seitenfolge die
Spieler wählen. Verschiedene Fassungen haben sehr verschiedene "Ausdruckswertigkeiten".
Mir schien es für meine Entwicklung sehr bedeutsam, ein Stück komponiert zu
haben, dass starken Ausdruck ermöglichte, ohne dass ich als Komponist es mit
Ausdruckwert versehen hatte. |
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Burkhard Schlothauer |
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Label: |
EDITION
WANDELWEISER RECORDS |
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Best. Nr.: |
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Medium: |
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Komponist: |
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Interpreten: |
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Zu Beginn meiner
kompositorischen Arbeit war ich konventionell erzeugten Klavierklängen
gegenüber mißtrauisch. Das Klavier war für mich der Inbegriff der diatonisch
/ chromatischen Tradition und ich interessierte mich mehr dafür, den Tonraum
unsystematisch und systematisch mikrotonal zu erweitern - bis zur theoretisch
unendlichen Menge von Tonhöhen. |
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Außerdem gibt es für den
"tastendrückenden" Klavierspieler nach erfolgtem Anschlag nur eine
Möglichkeit, den erzeugten Klang gezielt zu verändern - durch Einsetzen der
Dämpfung. Dieser "Mangel" an Einflußmöglichkeiten auf den Klang und
die oben genannte "Tonhöhenfixierung", hatte mich in meinen
früheren Stücken dazu veranlaßt, das Klavier nicht als Tasteninstrument zu
benutzen - es wurde in den "ab tasten" vorausgehenden
Duo-Stücken (mit Blasinstrumenten bzw. Schlagzeug) direkt auf den Saiten
bearbeitet , gestrichen und gezupft, der Anschlag der
"Tasten-Hammer-Mechanik" auf die "naturale" Saite bildete
die Ausnahme. Die Dämpfung war bei diesen Stücken das ganze Stück über von
den Saiten abgehoben, im Klavier "resonierte" das gesamte
musikalische Geschehen. Insofern war es für mich neu, den Vorgang des
Dämpfens, der Energieentzug und Transformation des Tones gleichermaßen
beinhaltet, in meine kompositorischen Überlegungen mit einzubeziehen. Durch
meine Arbeit mit dem ungedämpften Klavier war mir bewußt geworden, dass das
Klavier als ein hochentwickeltes Produkt des Instrumentenbaus eine besondere
Eigenschaft hat: |
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Es kann die zugeführte
minimale Energie (der Finger schlägt über eine hoch sensible Mechanik einen
befilzten Holzhammer auf die Saite) sehr effizient verwerten, verstärken und erhalten.
Die Ausschwingzeit, vor allem der tiefen Saiten ist sehr lang - keinem
anderen unverstärkten Saiteninstrument vergleichbar. |
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Aufgrund der Faszination,
die das ungedämpfte Ausklingen des Klavierklangs auf mich ausübte, machte ich
das Ausschwingen der Saiten zum "Gegenstand" von "ab tasten".
In jedem Klang dieses Stückes klingt mindestens eine Saite ungedämpft aus. |
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In den Stücken vor "ab
tasten" hatte ich versucht, die Zeitabläufe des Stückes exakt zu
determinieren und hierfür die Verwendung einer Stoppuhr vorgeschrieben. Doch
dieses Konzept überzeugte mich weder in seinen Ergebnissen, noch schätzte ich
selbst als Ausführender das zu Hilfe nehmen der Uhr. Mir schien Zeit nicht in
ihrer "messbaren" Ausdehnung interessant, sondern in ihrer wahrgenommenen.
Ich hatte den Eindruck, daß das Messen von Zeit mit Hilfe einer Maschine vom
Erleben von Zeit ablenke. Mir schien die Maschinenzeit ein schwerwiegender
Irrtum, die Uhr als ein Symbol für die Gleichschaltung und Unterwerfung des
Biorhythmus des Einzelorganismus unter industriell-kapitalistische
Zielsetzungen. |
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So entschied ich mich eine
Gegebenheit, die unterschiedliche Dauer des Ausklingens - um so höher der
Ton, desto kürzer die Klingzeit - zur Grundlage der zeitlichen Organisation
zu machen. Die jeweilige ausklingende Saite bestimmt die Gesamtdauer des
Klanges und damit den zeitlichen Ablauf der auskomponierten
"Dämpfungstätigkeiten". |
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Dass jedem Klang eine Pause
- möglichst gleichen Gewichtes - folgt, ist ein formales Konzept, dass ich
seit 1995 in vielen meiner Kompositionen angewendet habe. Jeder Klang steht
für sich, ist in sich ein eigenes "Stück" Musik, ein autonomes
"Bild", Individuum, dass in seiner Erscheinung vom Erklingen bis
zum Verstummen wahrgenommen werden kann. Die Reihenfolge der Klänge kann von
den Musikern selbst gewählt werden. |
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In "ab tasten"
entdeckte ich mein Interesse für den Moment, in dem der Klang verstummt,
verklingt. Ich bemerkte, dass sich irgendwann nicht mehr feststellen lässt,
ob die Saiten noch hörbar schwingen, oder ob nur noch das Abbild des Klanges
im Gehirn existiert. Ein Klang hat einen Anfang, ein Bestehen und ein Ende.
Diese Teile sind nicht klar von einander abzugrenzen, es ist uns unmöglich zu
sagen, wo der Anfang ist, wo der Anfang in das Bestehen, das Bestehen in das
Ende übergeht, wo das Ende ist. |
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In "three pianos
drumming" von 1999, dass ich für PianoInsideOut (Reinhold Friedl,
Michael Iber, Yunkyung Lee) komponierte, wird das Klavier dagegen als reines
Schlaginstrument eingesetzt. In 3 großen Steinway D-Flügeln des SFB wurde
jeweils die gleiche Baßsaite mit Klebeband abgeklebt und damit nachhaltig
gedämpft. Durch diese Behandlung wird das Hämmern des Klaviers deutlich
hörbar gemacht. Das Klavier wird als das genutzt, was es der Klangerzeugung
nach ist - ein "Hammerwerk". |
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Beim Hören von überlieferten
Musikaufnahmen der noch existierenden Jäger- und Sammlerkulturen, habe ich
immer wieder Rhythmen gehört, die reiner Puls waren. Diese Musiken - egal aus
welcher Region der Erde - verzichten auf jede bewußte Akzentuierung und
Unterteilung der rhythmischen Einheiten. Mir schien dies eine Urform des
Rhythmus, eine Art Keimzelle jeder rhythmischer Musik, in der die hypnotische
Kraft dieser ersten von Menschen geschaffenen Zeitgestalten fühlbar wird. |
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Ich hatte schon in
"Findling 613" Versuche mit "Elementar-Rhythmik"
angestellt. Allerdings hatte ich hier die Pulsketten durch verschiedene
Anschlagarten und Akzente gegliedert und Ketten mit verschiedenen, stark
unterschiedlichen Tempi und Lautstärken aufeinander folgen lassen. |
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In "three pianos
drumming" bleiben die von den Ausführenden aus einer vorgegebenen
Bandbreite zu wählenden Parameter (Lautstärke, Tempo, Tonhöhe) das ganze
Stück über gleich. |
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Jede Stimme hat eine eigene
Anordnung von Schlägen und Pausen, so dass sich zwischen den Klavieren sehr
feine Räume und Mikrorhythmen ergeben. |
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An diesem Stück und seinem
Nachfolger "drumming für ein bis viele Schlagzeuger" fasziniert
mich, dass es das gleiche Stück bleibt, egal ob pianissimo oder forte
gespielt, egal welches Tempo zwischen 30 b.p.m. und 120 b.p.m., welche
Seitenfolge die Spieler wählen. Verschiedene Fassungen haben sehr
verschiedene "Ausdruckswertigkeiten". Mir schien es für meine
Entwicklung sehr bedeutsam, ein Stück komponiert zu haben, dass starken
Ausdruck ermöglichte, ohne dass ich als Komponist es mit Ausdruckwert
versehen hatte. |
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Burkhard Schlothauer |
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