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solo pieces |
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Best Nr.: |
EWR 0503 |
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Tonträger: |
CD |
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Komponist: |
Anastassis Philippakopoulos |
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Interpreten: |
Katrin Zenz , Bassflöte; Yannis Samprovalakis, Bassklarinette; Kostas Tiliakos, Oboe; Anastassis Philippakopoulos, Klavier |
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eine musik die
es den klängen ermöglicht zu klingen:
auszuklingen,
zu ende zu klingen, in die stille hinein.
die klänge von
ihrem ende her gedacht:
sie treten
nicht hervor, eher weichen sie zurück.
so entsteht
raum, weite, eine sanfte klarheit:
stille wird
hörbar - und was sie birgt.
so zu singen
heißt hörend singen:
kaum über das
schweigen hinaus.
ein singen,
das raum nicht nur gibt,
sondern wird:
raum für welten.
und auch
phrasen sind klänge:
ausgefaltet,
zum weg ausgelegt.
klangwege, die
im gehen erst entstehen
und sich auch
immer in der weite verlieren.
monodie: alles
liegt offen da,
schutzlos,
unbefangen.
lauterkeit:
innere klarheit eines gesangs,
der äußeren
glanz nicht braucht.
antoine beuger |
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