BIOGRAPHIE

 

 

 

 

 

1932               

in Köln geboren und in Hannover aufgewachsen

 

 

 

 

1946-51           

Tischlerlehre und Arbeit in Werkstätten und Fabriken, Besuch von Abendschulen

 

 

 

 

1952-54           

Tischler und Bühnentechniker am Theater

 

 

 

 

1955-59           

Architekturstudium an der Werkkunstschule Hannover.

 

 

Eingeschränkte Weiterarbeit am Theater. Entwurf einiger Bühnenbilder

 

 

 

 

1960-79         

Architekt in Hannover, Berlin und Hamburg

 

 

 

 

seit 1980          

ausschließlich als Bildhauer tätig

 

 

 

 

ab 1985         

in Köln

 

 

 

 

 1977-80

FELSFROTTAGEN Abnahme von Felsenbildern mit Präparationslack. Arbeiten, bei denen der Zufall  durch die nicht vorhersehbare Wiedergabe von Struktur und Farbe bestimmend ist. Die Bilder wurden belassen oder mit Eisenfundstücken zu gestalteten Flächen kombiniert

 

 

 

 

1981                

EISENSKULPTUREN aus Fundstücken mit Felsfrottagen kombiniert.

 

 

Erste Einzelausstellung in der Galerie Epikur, Wuppertal.

 

 

WEISSE SKULPTUREN durch Umwicklung und Kalkung fertiger Eisenskulpturen und unbearbeiteter Fundstücke aus diversen Materialien

 

 

 

 

1983-84           

CHRYSALIDEN Mullumwickelte und gekalkte Steinfundstücke (überwiegend Granit).

 

 

 

 

1984              

Ausstellung im SchloßAdolfsburg, Oberhundem

 

 

Einzelausstellung SK Solingen im Deutschen Klingenmuseum

 

 

 

 

1985     

Einzelausstellung im Marburger Schloß und in der Galerie in der Hofstatt, Marburg

 

 

 

 

1986     

DECOUPAGEN Ausschneiden von bemalten Leinwänden nach Schnittmusterbögen. Die ausgeschnittenen Flächen (Negativform) werden aufgehängt. Es entstehen Hängeskulpturen nach dem Zufallsprinzip

 

 

 

 

1987     

SCHRIFTTAFELN/LAUTSKULPTUREN Wortfragmente vertont und auf Bildträger visualisiert.

 

 

FENSTERBILDER Verglaste Zinkrahmen, rückseitig weiß zugestrichen, teilweise mit Pentagrammritzungen versehen

 

 

Teilnahme an der Grossen Kunstausstellung, Düsseldorf

 

 

 

 

1988   

PERFORATIONEN Erste Arbeit mit dem Zufallsprinzip nach dem I Ging. Papierbeschichtete, weiß bemalte Jute- oder Leinenflächen, sowie Mauerflächen werden durch Zufallsoperation mit dem I Ging perforiert.

 

 

 

 

1989     

TAFELSKULPTUREN Übereinander gestapelte, weiß bemalte Holztafeln, deren Maß und Zahl ebenfalls durch Zufallsoperation nach dem I Ging bestimmt werden

 

 

 

 

1991     

TAFELBILDER aus dem gleichen Material und nach demselben Zufallsprinzip wie die Tafelskulpturen

 

 

 

 

1992   

Einzelausstellung in derArtothek, Köln

 

 

 

 

1993   

Einzelausstellung in der Galerie Ingrid Haar, Mönchen-Gladbach

 

          

Ausstellung in Weisse Galerie, Köln (mit Jo Barnes und Raimund Girke)

 

 

 

 

1995   

Ausstellung (mit Monika Bartholome, Mitsumi Okada) im Japanischen Kulturinstitut, Köln

 

 

 

 

1996   

LICHTFRESCEN

 

          

TONTAFELN

 

          

 

 

1997   

Gruppenausstellung in der Burg Lissingen

 

          

SCHRIFTENBÖGEN

 

 

 

 

1998   

Gruppenausstellung „Köln Kunst“

 

 

 

 

2000   

Gruppenausstellung „Zen und die westliche Kunst“ im Museum Bochum

 

          

Einzelausstellung im Kulturverein Berg

 

 

 

 

2002   

ZEICHNUNGEN durch Feuer und Asche auf Japanbütten

 

 

 

 

seit 1996        

PERFORMANCES einzeln und mit Komponisten, Musikern und Tänzern

 

 

 

 

2006   

Ausstellung LICHTGESÄNGE, Kunstraum Düsseldorf

 

          

(mit Antoine Beuger: Klanginstallation)

 

 

 

 

2006   

gestorben im Witten-Herdecke